
Zwölf Schüler und eine Schülerin, begleitet von Ihrem Techniklehrer Sebastian Schulze, informierten sich am letzten Mittwoch (23.3.22) vor Ort über die vielfältigen Aspekte der Produktion und Speicherung elektrischer Energie aus Wasserkraft. Pumpspeicherwerke wie das Koepchenwerk leisten zuverlässig und CO²-frei ihren Beitrag zu einem funktionierenden Stromnetz.
Das imposante Industriedenkmal am Hengsteysee bietet dafür die passende Kulisse, außerhalb der üblichen Schulumgebung. Für den Förderverein zeigte sich das Vorstandsmitglied Ludger Gochermann erfreut über das Interesse sowie das positive Feedback der TN. Einmal mehr zeigt das Koepchenwerk sein Potential als außerschulischer Lernort.





