
Die AG Koepchenwerk als Veranstalter der zweiten großen Kunstausstellung in der Maschinenhalle des Koepchenwerks zieht eine positive Zwischenbilanz. „Über 1000 Besucherinnen und Besucher haben sich die Ausstellung unter dem Titel >Der dritte Raum – eine Intervention< bisher angesehen. Das ist ein neuer Rekord“, so Peter Gerigk, Vorsitzender der AG Koepchenwerk.
An der Vernissage nahmen 199 angemeldete Personen teil. Gerigk: „Das war die Grenze, die der Brandschutz erlaubt. Wir haben sie voll ausgereizt.“ Unter den Gästen war die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Strauss-Köster MdB, die Landtagsabgeordnete Verena Schäffer MdL, die stellvertretende Bürgermeisterin Karin Striepen und zahlreiche VertreterInnen von Rat und Verwaltung.
Nach der Begrüßung durch Peter Gerigk sprachen Landrat Olaf Schade als Schirmherr, Rosetta Mohring als Vertreterin des diesjährigen Hauptsponsors, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken – Stiftung und Anna Gerhard als Vertreterin der Eigentümerin des Koepchenwerks, der Stiftung Industriedenkmalpflege. Der Kurator der Ausstellung, Wolfgang Schmidt aus Dortmund, erläuterte den Hintergrund der Ausstellung, stellte die Künstlerinnen und Künstler und ihre Werke vor. Danach konnte die Ausstellung besichtigt werden und stieß auf eine durchweg positive Resonanz. Fotos von zwei der insg. 15 großformatig ausgestellten Werken, quasi "pars pro toto".
Musikalisch begleitet wurde der Abend durch Frank Regener mit seinem Saxophon. Am darauffolgenden Sonntag, dem bundesweiten Tag des offenen Denkmals, wurde die Ausstellung dann offiziell eröffnet. Die Musikschule begrüßte dazu die Gäste mit einem vielseitigen Konzert in der Maschinenhalle. Unter der Leitung des neuen Leiters der Herdecker Musikschule, Jonas Liesenfeld, wurde getanzt, gesungen und gespielt. Viele Schülerinnen und Schüler der Musikschule begeisterten mit ihrem Können das zahlreich erschienene Publikum. Danach zogen die ausgestellten Kunstwerke die Besucher und Besucherinnen in ihren Bann.
Geöffnet und für alle Interessierten zugänglich bleibt die Ausstellung an den drei Folge-Wochenenden, jeweils Samstags von 16 h bis 19 h, sowie Sonntags von 11 h bis 14 h. Bei freiem Eintritt. Auch einzelne Künstler werden "vor Ort" sein, für Gespräche und mehr.
Peter Gerigk: “Es lohnt sich also, an diesen Tagen das Koepchenwerk zu besuchen. Auch die an jedem Wochenende stattfindenden Führungen (jeweils 14 h und 15 h) werden dann stattfinden, sodass sich die Kunstausstellung wunderbar mit einer Führung kombinieren lässt.“





